Gut vorbereitet in den Winterurlaub

Unser BA-Student Torsten Stollenwerk überlässt auch im Schnee nichts dem Zufall

Endlich ist er da! Der Winter. Die Schneefallgrenze sinkt und die ersten Pisten verwandeln sich in einen weiß gepuderten Traum eines jeden Wintersportlers. Nun heißt: es schnell Taschen packen und ab in den Familienurlaub.

Wir holen die Winterkleidung aus den Schränken. Die atmungsaktiven Jacken und Hosen, die verspiegelten Skibrillen, die Ski und nicht zu vergessen das neu angeschaffte Board, das nun endlich eingefahren werden kann. Die Urlaubs-Checkliste vom Reisebüro ist schnell abgearbeitet, so dass wir auch sicher nichts vergessen. Von der Zahnbürste bis zum Skipass haben wir an alles gedacht.

Nachdem wir auch den letzten Winkel Stauraum im Auto ausgenutzt haben, kann die Reise endlich losgehen. Ab auf die Autobahn! Acht Stunden kämpfen wir uns über die verstopften Straßen gen Süden, durch die Blechlawine, bis die ersten schneebedeckten Gipfel der Alpen zu erahnen sind. Das Ziel ist fast erreicht.

Die Vorfreude steigt. In Gedanken werden schon die ersten wilden Abfahrten durchgespielt. Ob die Pisten dieses Jahr wieder so sehr überfüllt sind? Schließlich möchte ich mein neues Board nicht im Schritttempo einfahren, sondern mal die Grenzen austesten und in engen Kurven durch den Neuschnee pflügen.

Hoffentlich passiert nichts – so wie dem Skifahrer letztes Jahr, der sich bei der letzten Abfahrt des Tages ein Bein gebrochen hatte und mit dem Hubschrauber ins Tal gebracht werden musste. Das sah nicht gut aus und hat wohl eine längere Genesungszeit nach sich gezogen.

Zum Glück sind wir unfallversichert. Auch wenn uns das nicht vor einem Unfall schützt, müssen wir uns wenigstens keine Gedanken machen, ob das Geld reicht oder ob wir eine Reha bekommen, damit die Genesung schnell voranschreiten kann.

Sogar die Bergungskosten, die schnell sehr hoch werden, sind abgesichert. So ein Hubschraubereinsatz samt Rettungsteam kostet mit Sicherheit einiges. Gut, dass wir beim letzten Termin in der Sparkasse noch einmal mit unserem Berater darüber gesprochen haben, was bei der Urlaubs-Vorbereitung wichtig ist.

So gut vorbereitet sind wir noch nie in den Winterurlaub gefahren. Das gibt uns gleich ein gutes Gefühl und wir können das vorhergesagte Kaiserwetter auf der Piste in vollen Zügen genießen.

Da! Unser Hotel ist am Ende der Straße. Jetzt heißt es schnell einchecken und die Sachen auspacken. Vielleicht schaffen wir es noch rechtzeitig zum Après-Ski. Darauf haben wir uns schon den ganzen Tag gefreut.

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