St. Nikolauskirche erstrahlt in neuem Glanz

Von außen eher unscheinbar zeigt sich die St. Nikolauskirche in Rudersdorf. Man erwartet nicht, dass in ihrem Inneren mit liebevoller Detailarbeit die 2015 begonnenen Sanierungsarbeiten voll im Gange sind und diese kleine, schlichte Kirche jetzt schon von innen strahlen lässt.

500 Jahre ist diese Kirche alt. Durch die bestehende Sanierung werden die verblassten Erinnerungen an eine andere Zeit wieder zum Leben erweckt und man fühlt sich wie in diese Zeit zurückversetzt. Pünktlich zum Weihnachtsfest sollen die Restaurierungs-Arbeiten weitgehend abgeschlossen sein.

Das Hauptaugenmerk nach Eintritt in St. Nikolaus legt sich auf den riesigen, imposanten Kanzelaltar, der die volle Höhe der Kirche ausfüllt. Momentan ist er noch von einem Gerüst verdeckt. Trotzdem lässt sich gut erahnen, welche Pracht nach den Arbeiten zum Vorschein kommt. Die Aufwändige Sanierung des Altars wird finanziell auch von der Sparkassenstiftung Sömmerda mit 4.000 Euro gefördert. Die Stiftung hatte bereits zuvor weitere 3.500 Euro für die Ornamente und Wandmalereien gespendet.

Um sich ein Bild von dem geförderten Projekt zu machen, ist Hartmut Kruse von der Sparkassenstiftung am 01.11.2017 nach Rudersdorf gefahren, um persönlich den Scheck an Helfried Becker im Beisein der Mitarbeiter der Restaurierungsfirma Stephan Keilwerth zu übergeben.

Mit Freude erzählte der Vorsitzenden des Fördervereins Sankt Nikolauskirche Rudersdorf e. V. von den Renovierungsarbeiten in der Kirche und präsentierte stolz die bisherigen Fortschritte. Nun plant Helfried Becker, der auch Vorsitzender des Gemeindekirchenrates ist, bereits weitere Vorhaben: Demnächst soll der Taufstein restauriert werden.

geschrieben von Isabell Häring, Ausbildende im 2. Lehrjahr

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Benjamin Beck

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