So viele Wege führen zur Sparkasse

Was haben der Hausarzt und der eigene Finanzdienstleister gemeinsam? Man sollte ihnen zu 100 Prozent vertrauen können und wird im Idealfall lebenslang optimal betreut. Doch das Geldinstitut muss man nicht jedes Mal persönlich aufsuchen – zumal, wenn es sich um die Sparkasse Mittelthüringen handelt. Denn sie bietet ihren Kunden ver­schiedene Wege an, um ihre Bankgeschäfte abzuwickeln: zum Beispiel online, per Telefon oder per App. Warum die Filiale vor Ort dennoch unverzichtbar ist, verraten Silvia Kraushaar, Leiterin des RegionalCenters Sömmerda, und Christian Jens, Leiter des dortigen BeratungsCenters Neue Zeit.

Silvia Kraushaar, Leiterin des RegionalCenters Sömmerda, und Christian Jens, Leiter des dortigen BeratungsCenters Neue Zeit, bieten ihren Kunden verschiedene Wege an, um ihre Bankgeschäfte abzuwickeln.

Frau Kraushaar, Herr Jens, die Sparkasse ist nach wie vor Marktführer bei den Geldinstituten. Was machen Sie besser als andere?

Christian Jens: Wir punkten ganz klar mit regionaler Nähe und dem Service vor Ort. Weil wir selber aus der Region kom­men, kennen wir die Menschen hier und ihre Bedürfnisse sehr genau. Deshalb können wir unsere Kunden viel bedarfsgerechter und individueller betreuen als andere.

 

Silvia Kraushaar: Und wir sind besser organisiert. Im RegionalCenter Sömmerda verfügen wir vor Ort über Spezialisten etwa für die Betreuung von Geschäftskunden, für Versicherungs- oder Immobilienthemen. Deshalb können wir auf Kundenwünsche sehr schnell reagieren. Besuchen Sie uns doch mal während unserer Beratungswochen in Sömmer­da vom 7. bis 25. November.

 

Christian Jens: Und die ersten Fünfzig, die sich anmelden, bekommen als kleines Dankeschön unseren neuen Sparkassen-Familien-kalender 2017 geschenkt.

 

Braucht es denn in Zeiten von Online-Banking und SparkassenApp die „klassische“ Sparkassenfiliale überhaupt noch?

Christian Jens: Wir sehen das nicht als Entweder-oder. Es ist ein Sowohl-als-auch: wir wollen einfach für jeden Kunden genau da erreichbar sein, wo er uns erreichen möchte. Und da sind die Bedürfnisse so vielfältig, wie es die Menschen sind.

 

Silvia Kraushaar: Natürlich erledigen vor allem jüngere Menschen ihre Bankgeschäfte oft per Internet und Handy. Es gibt aber Themen, für die auch sie lieber in die Filiale kommen, um sich direkt beraten zu las­sen. Denken Sie an Versicherungen, Altersvorsorge oder Baufinanzierung …

 

Christian Jens: … oder an das Sparkassen-Finanzkonzept: eine nachhaltige Finanzstrategie, die genau auf die Lebenssituation und die Wünsche des Kunden abgestimmt ist. So et­was geht nur im persönlichen Gespräch. Viele unserer Kun­den betreuen wir bis ins Ren­tenalter. Da baut sich ein enges, vertrauensvolles Verhältnis auf – so wie man es vielleicht nur noch zum Friseur oder zum Hausarzt hat.

 

Aber da führt am persönlichen Besuch nun wirklich kein Weg vorbei …

Christian Jens: Bei uns eben schon. Wer will, kann sein Kon­to komplett online oder über die Sparkassen-App verwalten – rund um die Uhr und ganz bequem. Die Sparkassen-App wurde nicht umsonst von der Stiftung Warentest ausgezeich­net. So etwas kommt zuneh­mend auch bei älteren Men­schen gut an. Die lernen die neue Technik durch ihre Kinder oder Enkel kennen und kom­men dann in die Filiale, um sich alles in Ruhe erklären und zeigen zu lassen. Und das machen wir sehr gern.

 

Die InternetFiliale der Sparkasse Mittelthüringen präsentiert sich seit Juni 2016 in neuem Gewand. Wie kommt der neue Auftritt bei den Sömmerdaern an?

Silvia Kraushaar: Unsere Kun­den haben durchweg positiv reagiert. Kein Wunder, denn die Seite ist gut strukturiert und übersichtlich gestaltet. Und sie passt sich automatisch an die Displaygröße der Endgeräte an, sieht also auf Smartphone oder Tablet genauso aus wie auf dem PC-Bildschirm.

 

Welche mobile Dienstleistung wird denn besonders stark nachgefragt?

Christian Jens: Der größte Hit ist das elektronische Postfach. Hier haben die Kunden online Zugriff auf alle wichtigen Unterlagen und Kontoauszüge. Keine „Zettelwirtschaft“ mehr, kein Weg zum Auszugsdrucker, kein Porto mehr für den Aus­zugsversand – das digitale Post­fach ist ein echtes Erfolgsmodell.

 

Silvia Kraushaar: Unsere Kun­den schätzen aber auch das um­fangreiche, lebensnahe Service-Angebot – vom Sparkassen-Shoppingportal bis zu den Tipps und Informationen rund um Unternehmensgründung und -nachfolge.

 

Christian Jens: Gerade bei sol­chen Themen profitieren beide Seiten von unserer starken regio­nalen Verankerung. Wir interes­sieren uns für unsere Kunden, nicht nur für ihre wirtschaftliche Situation. Und bieten darum auch jedem einzelnen eine genau passende Lösung.

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Susanne Haack

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