Andrei Vesa über seinen Start als Musiker

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Neben Gitarre spielt Andrei Vesa auch Klavier, Schlagzeug, Bass, Saxophon, Akkordeon und Trompete. Foto: Andrei Vesa

Der 19-Jährige Vollblutmusiker Andrei Vesa wird in diesem Jahr mit einem Stipendium der Sparkassenstiftung Erfurt in Höhe von 3.000 Euro unterstützt.

Schon sehr früh begann die Musik, Andrei in ihren Bann zu ziehen. Seine Eltern sind professionelle, ausgebildete Musiker: sein Vater Hornist, seine Mutter Opernsängerin und Gitarristin. Nach dem Gitarren- und Klavierunterricht bei den Eltern wuchs sein Interesse mehr und mehr. Schließlich lernte er Schlagzeug, Bass, Saxophon, Akkordeon und Trompete. Doch am meisten Verbindung hatte Andrei Vesa schon immer zum Gesang. Für ihn ist es die persönlichste und ausdrucksstärkste Art, Musik zu machen. Die Mischung aus Melodie, Text und Flexibilität ist das, was ihn so sehr daran fasziniert.

So gründete er seine erste Band „Eritage“ und spielte rund um Erfurt in verschiedenen Jugendclubs und auf kleineren Festivals. Mit 17 Jahren meldete er sich bei „The Voice of Germany“ an und belegte den dritten Platz.

Musikersatzverkehr - Konzert mit Andrei Vesa, Foto: Jonathan Roth

Musikersatzverkehr – Konzert mit Andrei Vesa, Foto: Jonathan Roth

Zurück in Erfurt suchte er nach besonderen Locations für Konzerte und kam auf die Idee, in der Straßenbahn zu spielen. Nach einiger Recherche stieß er auf das Team des Musikersatzverkehrs:

Andrei zu seinem Konzert in der Straßenbahn am 27. März 2016

„Bis es schließlich dazu kam, war noch einiges zu erledigen. Aufgrund der Umstände, die eine Straßenbahn als Konzertlocation mit sich bringt, mussten wir sehr flexibel sein und uns den Begebenheiten so gut wie möglich anpassen. Das Konzert an sich war sehr warm und wackelig. Aber trotz der ungewöhnlichen Umstände wurde es ein gelungener Abend“

Erfurter Tramkonzert mit Andrei Vesa, Foto: Martin Moll

Erfurter Tramkonzert mit Andrei Vesa, Foto: Martin Moll

Zurzeit arbeitet Andrei Vesa am eigenen Album, weiteren Musikvideos und bereitet sich auf eine internationale Tour vor. Wir wünschen ihm weiter viel Erfolg und vor allem Spaß für seine weitere Laufbahn.

 

geschrieben von Paula Hoyer, FSJ-Kultur bei der Sparkassenstiftung

 

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Benjamin Beck

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