Ein halbes Jahr voll Abwechslung: Die Sparkasse macht’s möglich.

Duales StudiumAuch letztes Jahr war es wieder so weit. Drei Dualstudenten wurden von der Personalabteilung ausgesucht und in die Sparkasse Mittelthüringen aufgenommen. Ich hatte das Glück, eine dieser drei Personen zu sein. Dual zu studieren, lag schon lang in meinem Interesse, aber wo? Dabei war ich mir anfangs noch nicht so sicher.

Das änderte sich, als ich eine Anzeige in der Zeitung las. Die Sparkasse Mittelthüringen suchte noch Studenten. Nach einem Online-Einstellungstest wurde ich auch schon zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Aufgrund der unbefangenen Stimmung und der Sympathie, welche die Ausbildungsverantwortlichen ausstrahlten, war ich mir sicher: Hiervon möchte ich ein Teil sein.

Zu Beginn meines dualen Studiums lernte ich in der Einführungswoche weitere Kollegen kennen, die 23 Auszubildenden und zwei weitere Dualstudenten. Nach der Begrüßung durch Dieter Bauhaus, den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, ging es auch schon los. Die Woche war vollgepackt mit interessanten und wichtigen Vorträgen und spannenden Filmen zum Thema Teamgeist. Außerdem hatten wir auch eine Menge Spaß, wie zum Beispiel Freitagnachmittag bei einer Kanufahrt und anschließendem Grillen, um einander besser kennen zu lernen.

Nach etwa einem halben Jahr kann ich die Frage, ob es sich bis jetzt gelohnt hat, dieses Angebot der Sparkasse anzunehmen, meiner Meinung nach sehr gut beantworten: Ja, es war die absolut richtige Entscheidung. Nach etwa zwei Monaten in einer Filiale begann meine erste Theoriephase in der Berufsakademie Glauchau, welche drei weitere Monate andauerte. Seit etwa einem Monat bekam ich, zurück in der Sparkasse, Einblick in mehrere interne Abteilungen. Innerhalb dieser Zeit habe ich schon vieles erlebt, vieles gelernt und vor allem sehr viele positive Eindrücke für mich mitnehmen können.

Die Arbeit in der Sparkasse ist um einiges vielseitiger, als die Meisten glauben. Vor allem in den letzten vier Wochen haben mir die unterschiedlichsten Mitarbeiter ihr Aufgabenfeld nähergebracht. Anfangs erfuhr ich einiges über Sachbearbeiter im zentralen Betrieb, welche die technischen Geräte verwaltet und den IT-Bereich “bezwingen“ und über Administratoren, die Vorlagen für Kundenbriefe programmieren und erstellen. Zuletzt stellte ich fest, dass die Aufgaben innerhalb einer Abteilung auch sehr facettenreich sein können. Zum Beispiel in der Unternehmenskommunikation- und der Unternehmensentwicklung werden Marketing-Kommunikationspläne erstellt, img01Jugendförderung bzw. Schulservice betrieben, die Sparkassen-Accounts in den sozialen Netzwerken gepflegt und große Projekte geplant und organisiert.

Dieses halbe Jahr war sehr aufschlussreich, jedoch gerade erst der Anfang meines 3-jährigen Studiums. Ich bin gespannt, was noch alles auf mich zukommt, und freue mich auf einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit einigen weiteren interessanten Gesprächen und herausfordernden Aufgaben.

geschrieben von:
Stefanie Künzel, BA-Studentin im 1. Ausbildungsjahr

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Benjamin Beck

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