Die Zeckenzeit hat begonnen

Alljährlich, wenn es draußen wärmer wird, finden sich in Wäldern und auf Wiesen vermehrt Zecken, durch deren Stich man sich mit Borreliose infizieren kann. Sie ist in Europa die am häufigsten durch Zecken übertragene Krankheit. Sie beginnt mit Rötungen auf der Haut, Grippesymptomen, Müdigkeit sowie Gelenkschmerzen. Im weiteren Verlauf kommen Entzündungen,  Tast- und Sehstörungen sowie Herzrasen mit Bluthochdruck dazu. Erfolgt keine Behandlung, kann Borreliose sogar chronisch werden. 

 Wie schützt man sich am besten gegen die Folgen eines Zeckenstiches?

Die logische Antwort ist natürlich: indem man den Zeckenstich vermeidet. Hierfür gilt es, einige Grundregeln zu beachten. Bei einem gemütlichen Picknick z.B. sollte man stets auf einer Decke sitzen und vor allem im Wald und auf Wiesen möglichst geschlossene Kleidung anziehen. Nach dem Besuch in der Natur sollte man seine Kleidung ausschütteln, sich gründlich nach Zecken absuchen und diese ggf. mit einer Zeckenzange herausziehen, nicht -drehen.

Was tun, nachdem man gestochen wurde?

Hat man ein Tier zunächst übersehen, sollte man am besten direkt zum Arzt gehen, wenn man den Stich bemerkt. Mit Antibiotika ist Borreliose in allen Stadien behandelbar, allerdings gilt wie so oft: je früher man mit der Therapie beginnt, desto besser.

Entgegen der landläufigen Meinung gibt es gegen Borreliose zudem keinen Impfstoff. Folglich sollte man in zeckengefährdeten Gebieten stets vorsichtig sein juckende bzw. schmerzende Hautpartien genauestens untersuchen, da es keine medizinischen Präventivmaßnahmen gibt. Zwar sind in der Apotheke Zeckensprays bzw. -gels erhältlich, einen hundertprozentigen Schutz bieten diese aber nicht.

Vorsorge ist auch hier sehr wichtig

In jedem Fall sollte man sich im Voraus gut gegen die Folgen einer Borreliose-Infektion absichern. Mit der PrivatSchutz-Unfallversicherung der Sparkasse sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite. 

Und was genau kann die PrivatSchutz-Unfallversicherung der Sparkasse für mich tun?

Bekomme ich bei unterschiedlichen Verletzungen, die durch einen Unfall entstanden sind, auch unterschiedliche Leistungen?

Die Leistung aus der Unfallversicherung richtet sich nach der Schwere des Invaliditätsgrades, die der Unfall nach sich zieht. Bei Schwerverletzungen werden darüber hinaus in den Bausteinen Unfall-Komfort und Unfall-Top Sofortleistungen gezahlt (5.000 Euro bzw. 10.000 Euro).

Kindern passieren oft schlimme Unfälle. Vor allem hört man immer wieder von Vergiftungen. Wie ist hier die Absicherung?

Das umfangreiche Kinderpakt im Baustein PrivatSchutz Unfall bietet eine hervorragende Absicherung. So sind auch Vergiftungen mitversichert.

Bin ich auch gegen die Folgen eines Zeckenbisses versichert?

Ja, in der PrivatSchutz-Unfallversicherung sind Sie gegen Zeckenstiche, die eine Frühsommer-Meningitiserkrankung (FSME) übertragen versichert. Darüber hinaus sind Sie im Baustein Unfall-Top auch gegen Zeckenstiche versichert, die Borreliose verursachen.

Wenn ich durch einen Unfall ins Koma falle, was passiert dann?

Die Unfallversicherung entschädigt bei Koma/Langzeitnarkose – 100 Euro pro Woche, maximal 52 Wochen im Baustein Unfall-Komfort und 200 Euro pro Woche, maximal 52 Wochen im Baustein Unfall-Top.

Informieren Sie sich bei Ihrer Sparkasse über die Möglichkeiten, Ihren Versicherungsschutz bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse einzustellen!

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Benjamin Beck

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